

BachChor Leverkusen
12.12.25 – Bachchor brilliert mit Weihnachtsoratorium – RP-Online Leverkusen

Eintrittskarten können auch auf dem Weihnachtsmarkt Opladen am Stand des BachChor Leverkusen am 27. und 28.11.25 erworben werden.
Nach der Aufführung wird die Kommentarfunktion bis 14.12.25 aktiviert.

Einlass ab 16:30 Uhr.
Nach dem Konzert sind alle Anwesenden eingeladen, im unmittelbar angrenzenden Gemeindesaal ihre Eindrücke zu teilen.
Die Kommentarfunktion wird nach dem Konzert bis zum 08.06.25 freigeschaltet. Wir freuen uns auf ihr Feedback.
+++ PARKEN +++
Wegen einer parallel stattfindenden Veranstaltung auf dem gegenüberliegenden Schützenplatz kann die Parksituation im Bereich Kolberger Str. kritisch werden. Auf keinen Fall außerhalb der markierten Flächen parken. Linienbusverkehr!
Rheinische Post, Ausgaben Leverkusen + Langenfeld
Leverkusener Komponist schreibt Weihnachtsoratorium
Autorin: Monika Klein | Fotos: Ralph Matzerath + Uwe Miserius

Im Gottesdienst am
15.09.24 um 11:00 Uhr in der Ev. Kirche Quettingen
Kolberger Str. 16
51381 Leverkusen
wird die ausgefallene Aufführung der „Messe in D“ nachgeholt.
Wegen akuter Erkrankungen musste die für den 09.06.24 geplante Aufführung innerhalb eines Konzertes leider kurzfristig abgesagt werden. Ein Nachholtermin wird hier bekanntgegeben.
Die Aufführung am
29.06.24, 18.00 Uhr, St. Aposteln, Köln, Apostelnstraße / Neumarkt
während einer Messe findet wie angekündigt statt.

RHEINISCHE POST Leverkusen, 27.11.23


Der BachChor begeisterte Totensonntag das Publikum im Forum.
FOTO: UWE MISERIUS

GRAFIK: HANS HAMERS

Grafik: Günter Kreß
Michael Porr zu seinem Werk:
Der Wunsch ein Requiem zu schreiben wuchs mit der Verarbeitung einer Trauerphase.
Eine dramatische Totenmesse mit der Vorstellung von Weltgericht und Höllenfeuer kam für mich allerdings nicht in Frage, deswegen fehlt ein „Dies Irae“ in meiner Komposition. Mir schwebte eine tröstende Musik vor, die auf das eigentliche Ziel des irdischen Lebens verweist, das Paradies, unendlich in Zeit und Raum. Schon lange habe ich die Requiem-Kompositionen von Fauré und Duruflé bewundert, die meine Vorstellung geprägt haben.
Auf Teile der lateinischen Totenmesse habe ich darum bewusst verzichtet, an zwei Stellen aber deutsche Texte eingefügt. Rainer Maria Rilkes Gedicht „Herbst“ hatte ich gleich zu Anfang im Sinn, nach dem Zweiten habe ich dagegen lange gesucht. Als ich Novalis‘ Zeilen „Getrost, das Leben schreitet zum ew’gen Leben hin“ las, wusste ich, dass sie genau die Verbindung schaffen, die mir vorschwebte. Sie weisen von der Sinnlichkeit des irdischen „Lebenswein“ auf die Lichtsymbolik des Paradisum hin. Die Instrumentierung entspricht dem innigen Charakter meines Requiems. Ein Streichorchester wollte ich wegen des speziellen weichen und flexiblen Klangs, dazu eine Harfe wegen ihrer besonderen Farbe. Der harmonische Aufbau ist symmetrisch angelegt. Der Tonartenverlauf führt aus dem anfänglichen cis-Moll des „Introitus“ durch die einzelnen Sätze in die parallele Tonart E-Dur des „In Paradisum“.
Eine Aufnahme des Requiems kann als CD erworbenen werden.